gerade in: Chinao3. 1o. 2oo9 - Teil II von III
unterwegs zwischen Tausenden



Angekommen in der verbotenen Stadt. Hier haben die Kaiser ab 1406 bis 1911 gelebt. Wer ohne Einladung kam, der wurde auf der Stelle ins Jenseits befördert - die verbotene Stadt!


Heute kommt man nach dem Schlangestehen am Ticketschalter unversehrt hinein. Wir leihen uns noch einen "funky" Audioguide, der positionsbezogen seine Erklärungen durch einen Kopfhörer abgibt.




Auch hier sind hauptsächlich Selbstbildnisse gefragt.













Auf dem Satellitenbild mit unserer Marschroute ist die verbotene Stadt gut zu erkennen. Der große, grüne, rechteckige Rahmen ist ein 52 Meter breiter Wassergraben, der die Anlage umgibt. Wie man sehen kann, haben wir nur einen kleinen Teil besucht. Es gibt immerhin 890 Paläste mit unzähligen Pavillons. 9999 1/2 Räume sind darin verteilt. Der halbe Raum hat symbolischen Charakter. Nach der Legende durfte nur der Himmel einen Palast mit 10.000 Räumen besitzen, daher mussten sich die „Söhne des Himmels“ mit 9.999 1/2 zufrieden geben.


Der Kaiser hatte von dieser Halle aus seinen Auftritt. Dabei qualmte es aus 18 solcher Räucherfässer - beim Sohn des Himmels muss das wohl so sein und hat sicher mystisch ausgesehen, wie uns der Audioguide versichert.




Eine interaktive Karte des Palastes gibt es auf den Seiten von ARTE zu erkunden.






Der hier vielleicht demnächst vor dem bc?








Im Garten der Kaiser.





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