13. 1o. 2oo9in den alten Gassen von Ping Yao
Wir lassen es gemütlich angehen und überlassen die Tempelbesichtigungen den Anderen. Die Sonne gibt sich Mühe und der Himmel strahlt in Blau.
Natürlich haben sich die örtlichen Ladenbesitzer auf Touristen spezialisiert. Kalligraphie, Lackwaren, "echt alte" Antiquitäten und Stoffschuhe.
Nach langer Suche finden sich heute die Reiseessstäbchen. Sie lassen sich in der Mitte auseinanderschrauben und passen dadurch besser in das Tagesgepäck. Das schicke Etui gibt es noch obendrauf.
Zeit, unsere Souvenirgalerie zu eröffnen. Da hat sich bereits einiges angesammelt! Einfach mal vorbeiklicken!
Der Chefkoch empfiehlt: Coca - Cola!
Tatsächliche lokale Spezialitäten wären: Ping Yao Rindfleisch und Bergnudeln - eine besondere Nudelart - schaut aus wie Cannelloni.
Auf unserem Speiseplan: Bettlerhuhn - kaltes Hühnchen. Hau zhuo - schmeckt gut!
Kaffee- und Colapause. Der Tee wäre recht teuer geworden. Die Bedienung kam mit einem ganzen Tablett verschiedener Teedosen, doch für den Glaspreis bekommt man im Teeladen um die Ecke gleich 100 Gramm edelster Teeblätter.
In der Altstadt dürfen keine Autos fahren. So ist es recht ruhig und man wid nicht ständig weggehupt.
Zum Abendessen wagen wir uns an die Bergnudeln.
Die sind sehr lecker, kommen in einem Dämpfeinsatz und werden mit einer scharfen Soja-Tomatensoße serviert.


