Norwegen - der Süden
Südküste:
von Risør bis zum Südkap
Sonntag, 24. April 2016

In Risør gibt es noch viele traditionelle, weißlackierte Holzhäuser. Die Kleinstadt liegt direkt an der Küste, ist aber durch die vorgelagerten Schären geschützt.

Der Risørflekken ist ein seit dem 16. Jahrhundert weißgekalkter Felsen oberhalb der Stadt. Holländische Seeleute haben damit angefangen, ihn als Navigationshilfe zu nutzen.

Der Grundbesitzer erhielt dann 1641 vom norwegische König den offiziellen Befehl, die weiße Farbe in Stand zu halten. Der Fels ist bei guter Sicht über 12 nautische Meilen vom Meer aus zu erkennen.

1861 zerstörte ein Brand alle 248 Häuser und man plante und errichtete die Stadt komplett neu. 1990 hat Risør sogar den Preis für die schönste Holzstadt des Landes kassiert.

8 Pfoten am Morgen.

Ein paar Kilometer südwestlich: Grimstad.

Nachmittagsspaziergang um die Seen

bei Kristiansand.

Fotostopps könnte man ständig machen. Aber wir wollen ja noch am Südkap ankommen.
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