Portugal: der Norden
der Längste:
Fisgas de Ermelo
Mittwoch, 16. März 2016

Die Sicht vom Frühstückstisch aus. Da haben wir uns gestern mal wieder ein feines Stellplätzchen ausgesucht.

Das erste Ziel des Tages liegt aber genau in der anderen Richtung. 900 Meter reicht das Asphaltband noch, dann ist Schluss für Wohnmobile

und es geht nur noch zu Fuß weiter.

Mal eben die Farbe zurückgeholt.

Hier soll er irgendwo sein, der längste Wasserfall des Landes.

Zu sehen ist nicht sehr viel, aber immerhin kann man ein anständiges Rauschen vernehmen.

Zunächst führt der Weg in eine ganz andere Richtung

und wir klettern nach oben.

Ab und zu kann man ein Stückchen Wasserfall sehen. Offenbar sind es eine ganze Menge Wasserfälle hintereinander.

Leider eiskalt,

das hätte einen fabelhaften Pool

für die Mittagspause abgegeben.


Das Wasser hat sich ein tiefes Tal in der

kargen und felsigen Landschaft gegraben.


Außer einigen Kiefern, Ginster und Flechten wächst nicht viel.


Zeit für den Rückweg.

... und weiter
durch den Norden von Portugal:
›› weiter ›› ziemlich bergig: Fels soweit das Auge sehen kann
‹‹ zurück ‹‹ zum Überblick und Inhaltsverzeichnis (Nordportugal)
›› Oder: Newsletter abonnieren und informiert werden,
›› sobald es hier Neuigkeiten gibt.