Schottland:
Isle of Skye
über die Skye Bridge:
zurück auf's Festland
Freitag, 28. August: mit einem Bilderbuchapriltag verabschiedet uns die Isle of Skye.
Eben noch heftigster Regen, den die Scheibenwischer nur mit Mühe zur Seite schieben können, gleich darauf öffnet sich die dicke Wolkendecke an einigen Stellen
und Sonnenstrahlen zaubern warme Lichtflecken auf den Boden, die über die Landschaft zu huschen scheinen.
'The old Man of Storr' - im Original 50 Meter hoch.
Die farbenfrohen Häuser am Hafen von Portree - dem Hafen des Königs.
Wer bei Hochwasserstand einparkt, kann bei Niedrigwasser sein Schiff bequem und trocken von der Seite betrachten.
Nicht ganz der versprochene Seeadler, wir haben ja aber auch nicht die Tour gebucht.
Das Festland in Sicht, der Regenbogen weist den Weg.
Früher ist auch an dieser Stelle die Fähre gefahren bis 1995 die Skye Bridge eröffnet wurde.
Die verbindet die Isle of Skye seither mit der kleinen Insel Eilean Bàn - der weißen Insel. Ein weitaus weniger spektakuläres Bauwerk führt die Straße dann bis hinüber zum Festland.
Ein paar Kilometer entlang der Küste in Richtung Süden erreicht man das Eilean Donan Castle. Erbaut 1220 von den Mac Kenzies, lag es an strategisch vortrefflicher Stelle am Treffpunkt dreier Meeresarme auf einer kleinen Insel.
Die Lage wurde 1719 zum Verhängnis, als englische Fregatten anrückten um das Castle komplett zu zerstören. Die Ruine geriet dann über 200 Jahre lang in Vergessenheit.
Der Mac Rae Clan beschloß, das Castle wieder aufbauen zu lassen und so bastelte man 1920 bis 1932 an einer orginalgetreuen Replik nach alten Plänen.
Übernachtung noch einmal mit Sicht auf die Isle of Sky gegenüber.
... und weiter durch das schottische Highland:
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